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ETIKETTIERMASCHINEN FÜR KOMBUCHA, KEFIR UND FERMENTIERTE GETRÄNKE

kombucha, kéfir et boissons fermentées étiquetés par étiqueteuse OKJ

Die Etikettierung ist ein wesentlicher Schritt bei der Abfüllung und Verpackung fermentierter Getränke. Kombucha, Kefir und andere fermentierte Getränke benötigen Etiketten, die zum jeweiligen Behälter, zur Markenidentität und zu den auf der Verpackung anzugebenden Informationen passen.

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Handwerkliche Produzenten, spezialisierte Brauereien und Hersteller fermentierter Getränke benötigen Etikettierlösungen, die auf ihre Flaschenformate, Etiketten und Produktionsmengen abgestimmt sind.

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OKJ Concept entwickelt und fertigt in Frankreich maßgeschneiderte Selbstklebe-Etikettiermaschinen für professionelle Getränkehersteller. Die Baureihen MILA und MEDIUM ermöglichen unterschiedliche Etikettierkonfigurationen, abgestimmt auf die technischen Anforderungen des jeweiligen Projekts.

Etikettierung von Kombucha, Kefir und fermentierten Getränken: Welche Anwendungen gibt es?

Die Anforderungen an die Etikettierung unterscheiden sich je nach Getränk, Behälter und gewünschter Präsentation. Die Etikettiermaschinen von OKJ Concept können für verschiedene Anwendungen geprüft werden, sofern die Behälter mit der gewählten Maschinenkonfiguration kompatibel sind.

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  • Kombucha-Flaschen: Aufbringen eines Vorderetiketts und bei Bedarf eines Rückenetiketts mit ergänzenden Informationen.

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  • Kefirflaschen: Etikettierung entsprechend dem Flaschenformat und den Präsentationsanforderungen des Herstellers.

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  • Weitere fermentierte Getränke: Prüfung geeigneter Lösungen für unterschiedliche Getränkearten und kompatible Behälter.

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  • Mehrstationen-Etikettierung: Kombination mehrerer Etikettierstationen, um je nach Konfiguration verschiedene Etiketten auf demselben Behälter anzubringen.

Die technische Umsetzbarkeit hängt insbesondere von der Form und Stabilität der Flasche, den Etikettenabmessungen und der gewünschten Etikettenposition ab. Eine technische Prüfung hilft dabei, die passende Konfiguration für die jeweilige Anwendung zu bestimmen.

Wie wählt man eine Etikettiermaschine für fermentierte Getränke aus?

Die Auswahl einer Etikettiermaschine hängt von den Eigenschaften der Behälter und Etiketten sowie den Produktionszielen ab. Dabei sind mehrere Kriterien zu berücksichtigen:

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  • Flaschenformat: Höhe, Durchmesser, Form und Stabilität während des Maschinendurchlaufs.

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  • Behältermaterial: Glas, Kunststoff oder ein anderes für die vorgesehene Anwendung geeignetes Material.

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  • Etiketteneigenschaften: Abmessungen, Form, Material und Klebeeigenschaften.

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  • Etikettenpositionierung: Vorderetikett, Rückenetikett oder mehrere Etiketten auf derselben Flasche, abhängig von der gewählten Konfiguration.

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  • Produktionsgeschwindigkeit: Anzahl der pro Stunde zu etikettierenden Flaschen und Organisation des Produktionsablaufs.

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  • Produktvielfalt: Zu verarbeitende Flaschenformate und Häufigkeit der Formatwechsel.

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  • Werkstattlayout: Verfügbarer Platz und Integration der Maschine in den Verpackungsprozess.

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Diese Kriterien helfen dabei, eine Maschinenkonfiguration zu bestimmen, die zu den Anforderungen des Herstellers und den Gegebenheiten seiner Produktion passt.

Die Etikettiermaschinen MILA und MEDIUM von OKJ Concept

OKJ Concept bietet die Etikettiermaschinen der Baureihen MILA und MEDIUM für unterschiedliche Etikettieranforderungen an.

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Je nach Projekt können die Maschinen mit einer oder mehreren Etikettierstationen ausgestattet werden, um die vorgesehenen Anwendungen auszuführen. Die Kompatibilität wird anhand der Flaschen, Etiketten und gewünschten Produktionsgeschwindigkeit geprüft.

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Abhängig von der Konfiguration und den Einsatzbedingungen können die Etikettiermaschinen von OKJ Concept eine angegebene Höchstleistung von 3.000 Produkten pro Stunde erreichen. Die tatsächlich erreichbare Leistung hängt insbesondere vom Flaschenformat, der Anzahl der Etiketten und den auszuführenden Arbeitsschritten ab.

Französische Fertigung und technische Betreuung

OKJ Concept unterstützt Fachbetriebe bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Etikettierlösungen. Jedes Projekt wird anhand der Produktionsanforderungen, der technischen Rahmenbedingungen und der verwendeten Behälterformate geprüft.

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Die Betreuung umfasst die Auslegung der Maschinenkonfiguration, die Lieferung, die Installation und Schulung vor Ort sowie den Kundendienst.

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